Nachtspeicher gegen Wärmepumpe
18.000 kWh Heizstrom zu 32 Cent kosten 5.760 Euro im Jahr; mit einer Wärmepumpe der Jahresarbeitszahl 3,1 sind es 1.858 Euro. Das sind 3.902 Euro Unterschied, und bei 16.000 Euro Investition nach Förderung 4,1 Jahre bis zur Amortisation. Ihre eigenen Zahlen stehen auf der Stromabrechnung.
Beide Zahlen, die Sie brauchen, stehen auf Ihrer Stromabrechnung. Nichts davon verlässt Ihren Browser.
Die Amortisation hängt an der Jahresarbeitszahl, nicht am Preis
Auf dem Rechenblatt steht dieselbe Rechnung mit offenen Formeln, dazu die vier Stellen, an denen sie schiefgeht.
Diesen Rechner auf die eigene Seite stellen
Er rechnet im Browser Ihres Lesers, lädt nichts nach und misst auf Ihrer Seite nichts. Code kopieren, einsetzen, fertig.
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Die Quellzeile unter dem Rechner bleibt stehen. Das ist die ganze Bedingung.
Die Jahresarbeitszahl ist die einzige Zahl hier, die Sie nicht ablesen können. Sie beschreibt, wie viele Kilowattstunden Wärme aus einer Kilowattstunde Strom werden, gemittelt über ein ganzes Jahr, Frostnächte eingerechnet. Der Rechner startet mit 3,1, und das ist eine Annahme, kein Messwert. Wer sie Ihnen ohne Heizlastberechnung nennt, rät; wie ich danach frage, steht in Eintrag 18.
Wenn Sie ohnehin dämmen wollen, rechnen Sie mit der höheren Zahl — und kaufen Sie die Anlage danach, nicht davor. Warum, steht in Eintrag 14.
Die vier Zeilen, mit denen dieses Blatt rechnet
| Größe | Wert | Woher |
|---|---|---|
| Kosten heute | kWh × ct/100 | Ihre Stromabrechnung |
| Kosten danach | kWh ÷ JAZ × ct/100 | Ihre Erwartung an die Anlage |
| Ersparnis | Differenz beider Zeilen | — |
| Amortisation | Investition ÷ Ersparnis | Ihr Angebot nach Förderung |
Ersparnis für die häufigsten Fälle
| Heizstrom | JAZ 2,6 | JAZ 3,1 | JAZ 3,5 | JAZ 4,0 |
|---|---|---|---|---|
| 10.000 kWh | 1.969 € | 2.168 € | 2.286 € | 2.400 € |
| 14.000 kWh | 2.757 € | 3.035 € | 3.200 € | 3.360 € |
| 18.000 kWh | 3.545 € | 3.902 € | 4.114 € | 4.320 € |
| 22.000 kWh | 4.332 € | 4.769 € | 5.029 € | 5.280 € |
Häufige Fragen zu diesem Rechner
Was spare ich bei 18.000 kWh Heizstrom und 32 Cent?
Mit dem Startwert der Jahresarbeitszahl 3,1 rechnet das Blatt 5.760 Euro heute gegen 1.858 Euro danach, also 3.902 Euro im Jahr. Bei 16.000 Euro Investition nach Förderung sind das 4,1 Jahre bis zur Amortisation. Das ist das Beispiel, mit dem die Seite startet — Ihre beiden Zahlen stehen auf Ihrer Stromabrechnung.
Wie stark hängt das Ergebnis an der Jahresarbeitszahl?
Es ist die empfindlichste Zahl im Blatt. Dieselben 18.000 kWh und 32 Cent ergeben bei einer Jahresarbeitszahl von 2,6 eine Ersparnis von 3.545 Euro, bei 4,0 dagegen 4.320 Euro — 4,5 gegen 3,7 Jahre Amortisation. Es ist auch die einzige Zahl hier, die Sie nirgends ablesen können; sie ist eine Erwartung. Für die Förderung ist sie zugleich eine Bedingung: Die Technischen Mindestanforderungen zur BEG-EM-Richtlinie verlangen eine Auslegung auf mindestens 3,0, nachgewiesen nach VDI 4650 Blatt 1 (Eintrag 40). Der kleinste Wert in diesem Feld liegt darunter.
Ist mein Jahresverbrauch wirklich nur die Heizung?
Bei den meisten Zählern nicht. Wer den Hausverbrauch einsetzt statt des Heizanteils, rechnet die Ersparnis zu hoch. Wie ich den Heizanteil aus vier Zählerständen herausgeholt habe, statt auf die Jahresabrechnung zu warten, steht in Eintrag 19.
Ist die Förderung eingerechnet?
Nur insofern, als das Feld nach dem Zuschuss gefragt ist: Sie tragen ein, was Sie am Ende selbst zahlen. Die Höhe des Zuschusses rechne ich nicht aus — sie hängt an Ihrem Antrag, und eine Zahl, die ich nicht kenne, schreibe ich hier nicht hin.
Das Rechenblatt als Tabelle
Dieselbe Rechnung mit offenen Formeln, in vier Zeilen, dazu die vier Stellen, an denen sie schiefgeht. Meine eigenen Jahreswerte 2022 bis 2025 trage ich nach, sobald zwischen den Spalten dasselbe steht — zwischendurch wurde gedämmt, das macht sie unvergleichbar.